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Doping in Sport und Alltag

Prof. Dr. med. Urs Boutellier, ETH ZH und Universität ZH
Freitag, 4. Dezember 2009, 20.00 Uhr
ZHAW, grosser Physikhörsaal, Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur

2010 ist erneut ein Jahr der sportlichen Grossanlässe: Im Februar die olympischen Winterspiele im kanadischen Vancouver, im Mai die Eishockey-WM in Deutschland und im kommenden Sommer die Weltmeisterschaft der Fussballer in Südafrika. Für Radio, Fernsehen und die schreibende Presse sind dies Veranstaltungen, wo Sportlerinnen und Sportler ausgiebig gefeiert werden. Der eine oder die andere kommt dabei aber auch mit einem anderen Thema in Verbindung – mit Doping.

Was ist Doping, und kommt es nur im Sport vor? Einer, der sich seit mehr als 30 Jahren mit den Funktionsweisen und Abläufen im Menschen befasst, ist der Sportphysiologe und Dozent an der ETH und der Universität ZH, Prof. Dr. med. Urs Boutellier. Als Mitglied des Stiftungsrates von Antidoping Schweiz kennt er sich ganz besonders gut in der Materie aus.

Über Doping lesen wir in der Tagespresse fast täglich – vorwiegend im Zusammenhang mit dem Sport, insbesondere dem Spitzensport. Entspricht dieses Bild aus dem Medienbereich aber unserer Realität? «Doping gibt es eben nicht nur im Spitzensport,» meint Urs Boutellier, der übrigens aus Winterthur stammt, «sondern auch im Breitensport, im Berufsalltag, in der Kunst und etlichen anderen Bereichen.» Anhand verschiedener Beispiele wird er zeigen, was Doping eigentlich ist.

Der Vortrag ist öffentlich und gratis. Gäste sind herzlich willkommen.

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