Sonntag, 20. November 2022, 11:00 Uhr

Alte Kaserne, Grosser Saal, Technikumstrasse 8, 8400 Winterthur

Dr. Julia Jerke, ist Statistikerin beim Schweizerischen Nationalfonds sowie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der Uni Zürich

Die Coronapandemie hat die Wissenschaft und die Qualität von Forschung ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt. Ausführlich wie selten zuvor wurden in den Medien dabei Debatten unter anderem zu Preprints, Peer Review, Datenfälschung, und mangelnder Reproduzierbarkeit geführt und dabei auch ganz generell die Frage nach der Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse aufgeworfen. Ein Blick auf das breite Feld der Wissenschaftsforschung zeigt jedoch, dass sich die Wissenschaft schon länger mit sich selbst befasst und nach Wegen der Reform sucht.

Julia Jerke ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Soziologie der Uni Zürich. Sie präsentiert eine Bestandsaufnahme der Forschung in der Vergangenheit und der Gegenwart. In ihrem Vortrag stellt sie insbesondere die Frage: «Was können wir aus Fällen wissenschaftlichen Fehlverhaltens und der mangelnden Reproduzierbarkeit von wissenschaftlichen Ergebnissen für die Wissenschaft der Zukunft lernen?»

Moderation: Ursina Walther

Musik junger Musikerinnen und Musiker des Konservatoriums Winterthur und ein Gespräch mit der Forscherin sind Teil der Veranstaltung. Unkostenbeitrag Fr. 15.- (mit ZKB Karte Fr. 10.-), SchülerInnen Fr. 5.- (mit ZKB Karte Fr. 3.-). Kaffee und Gipfeli sind inbegriffen.

Wissenschaft um 11 wird jeweils live übertragen. Mit untenstehendem Link gelangen Sie zur Liveübertragung. Der Link ist jeweils  ab ca. 10.30 Uhr aktiv. Bei Problemen melden Sie sich unter E-Mail streaming@ngw.ch

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