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Moderne Krebstherapie: höchste Präzision in Diagnostik und Bestrahlung

Datum: Samstag, 14. Mai  2022
Fachführung: Prof. Dr. med. Nicolaus Andratschke und Dr. med. Michael Mayinger, Radio-Onkologie; PD Dr. med. Michael Messerli, Nuklearmedizin
Leitung: Peter Lippuner (Vorstand NGW) und Urs Lütolf

Hand in Hand haben sich die Möglichkeiten der nuklearmedizinischen Diagnostik und der Strahlentherapie entwickelt. Das Universitätsspital Zürich (USZ) ist dabei in vielen Bereichen Wegbereiter. Die Tumordiagnostik mit Radionukliden, die kombiniert mit radiologischer Bildgebung (sog. Hybridbildgebung, Stichwort PET-CT) in der Lage ist, kleinste Tumorherde zu entdecken, wurde für viele Krebsarten entscheidend zur Festlegung von Behandlungsstrategien. Mit der «hauseigenen» Radio-Pharmazie können Moleküle, die sich im Tumor anreichern, radioaktiv markiert und im Körper verfolgt werden.
Bei der Strahlentherapie hat die hohe Präzision der Bündelung des Strahls und die unmittelbar vor und sogar während der Bestrahlung stattfindende Bildgebung (CT/MRI) neue Möglichkeiten eröffnet, bei denen das USZ führend ist.
Bei Führungen an der Klinik für Radio-Onkologie und der Klinik für Nuklearmedizin des USZ erfahren wir aus erster Hand, was erreicht wurde und wohin weitere Entwicklungen führen können.

Programm:
09:00 Besammlung «Milchrampe» (Bei Raiffeisenbank)
09:50 Besammlung Haupteingang Universitätsspital
12:45 Ende, Rückreise nach Winterthur
Teilnehmende: 40 Personen
Anmeldung: Bis 3. Mai 2022
Angemeldete erhalten rechtzeitig weitere Detailinformationen.

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