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Vertrauen, Fairness und Grosszügigkeit – wie beeinflussen Sexual- und Neurohormone unser Sozialverhalten?

Prof. Dr. Ernst Fehr, Department of Economics, Universität Zürich
Sonntag, 16. März 2014, 11.00 Uhr

Eine zunehmende Anzahl von Forschungsergebnissen legt nahe, dass Neurohormone wie Oxytocin und Sexualhormone wie Testosteron grundlegende soziale Verhaltensweisen des Menschen beeinflussen. So erhöht Oxytocin beispielsweise das Vertrauen in Fremde während Testosteron die wahrgenommene Vertrauenswürdigkeit von Gesichtern reduziert.

Derartige Befunde erinnern uns daran, dass auch Sozialverhalten wichtige biologische Voraussetzungen hat – Voraussetzungen, die bisher weitgehend unerforscht sind. Im Vortrag präsentiert und interpretiert der heutige Gast, Prof. Dr. Ernst Fehr, die Befunde der neueren Forschung und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Forschung auf diesem Gebiet.

Musik junger Künstlerinnen und Künstler sowie ein Gespräch mit dem Wissenschaftler ergänzen die Veranstaltung.

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